Frühererkennung von Lese-Rechtschreib-Problemen

Eine Legasthenie oder Lese-Recht-Schreib-Schwäche kann erst nach Eintritt in die Schule festgestellt werden. Bereits nach einem halben Schuljahr können Schwierigkeiten erkannt werden. Ob es sich um eine Legasthenie handelt, kann meist schon ab Mitte des zweiten Schuljahres überprüft werden.


Bereits im Vorschulalter können Risikokinder früh erkannt …

… und gefördert werden.

 

Früherkennung :

  • Sprachentwicklungsstörung
  • bereits betroffenes Familienmitglied
  • mangelnde phonologische Bewusstheit
  • Probleme Anfangs-, Endoder Mittellaut zu erkennen
  • können schwer Reime zu Wörtern finden
  • Probleme, Wörter in Silben zu sprechen
  • Schwierigkeiten in der Sprachlautunterscheidung
  • Probleme in der auditiven Merkfähigkeit
  • Schwächen in der visuellen Informationsverarbeitung

 

 

Lesen und Schreiben sind die Krone der Sprachentwicklung.

 

Sudien haben belegt, dass Kinder mit einer umfassenden Sprachentwicklungsstörung einem erhöhten Risiko unterliegen, in der Schule Probleme im Erlernen von Lesen und Schreiben zu entwickeln.

 

Eine frühzeitige Förderung der Grundfähigkeiten und der Sprachentwicklung können das Aufkommen oder Ausmaß einer
Lese-Recht-Schreibstörung positiv beeinflussen.

 

 

Der Leidensweg dieser Kinder beginnt früh.
Das betroffene Kind erlebt einen Vertrauensverlust in seine eigenen Fähigkeiten. Oftmals sind emotionale Veränderungen oder auffällige Verhaltensweisen zu beobachten, welche von den eigentlichen Lernschwierigkeiten ablenken.

 

Impressum / Datenschutz